Leonard Loeper

Leonard Loeper

geboren 1964, erforscht er seit 1994 die Natur des Menschen. Auf zahlreichen Reisen beobachtete er kulturelle Unterschiede der Menschen – auch im Leben zwischen Mann und Frau.

Um die menschliche Natur mit ihren Merkwürdigkeiten und Widersprüchen zu verstehen, beschränkte er sich nicht auf die klassische Psychologie, sondern er zog neuste Forschungsergebnisse zu biologischen Prozessen, neuronalen Funktionsmustern und die Anthropologie ebenso in seine Gedanken ein, wie religiöse und historische Einflüsse. Seine Beobachtungen und theoretischen Erkenntnisse konnte er als Coach für Paare und Eltern in Konflikten immer wieder mit der aktuellen Realität des Paarlebens abgleichen und den Ursachen für das Scheitern von Liebesbeziehungen auf den Grund gehen. Daraus entwickelte er eine überraschende Sichtweise und höchst unbequeme Fragen.

In seinem besonderen Stil macht er auch komplexe Zusammenhänge lebensnah und leicht verständlich erkennbar.

Dabei nimmt er keine Rücksicht darauf, was allgemein als politisch korrekt gilt, sondern findet sehr klare Worte, wo diese notwendig sind um Ursachen und Wirkungen erkennbar zu machen. Er rechnet gnadenlos mit den Religionen und dem Feminismus ab, deren schädliche Wirkung auf das Liebesleben er mit harter Logik anprangert. „Humor ist, wenn man trotzdem lacht“ ist Loepers Motto und so gelingt es ihm, selbst in schwierigsten Themen dem Leser immer wieder ein Schmunzeln oder Lachen zu entlocken.

Loeper schreibt regelmäßig Artikel und Bücher zum Thema Trennung mit Kindern. Er lebt in der Nähe von Berlin und hat zwei Kinder.

Den Frauen gehen die passenden Männer aus ...

schlagen einige Forscher Alarm. Leonard Loeper hat die Frauen gefragt: Wie wäre denn ein passender Mann? Aus den Antworten der Frauen ergibt sich ein Forderungsprofil, das ohne gezielte Gen-Manipulation am Menschen wohl unerfüllbar bleiben wird.

Es wäre daher ein Ausdruck von Selbstbestimmtheit und Intelligenz, wenn Frauen vor dem Spiegel nicht nur die vermeintlichen Problemzonen ihres Körpers kritisch betrachteten, sondern auch ihre eigenen Ansprüche an den Mann. Denn die Männer haben keine Lust mehr, traditionell der Sündenbock für alle Unzufriedenheiten der Frauen zu sein. Im Liebesleben haben Frauen alle Macht. Seit Jahrzehnten führt das zunehmend zu Unglück im privaten Leben. Wie klug ist eine Gesellschaft, die die monogame Ehe als ideales Lebensmodell vorgibt und dabei gleichzeitig stetig steigende Zahlen an Trennungen, Scheidungen, alleinerziehenden Müttern und depressiven Trennungskindern erzeugt?

Loeper geht der wahren Natur des Menschen auf den Grund und vergleicht diese mit den Dogmen, die Kirche, Staat und Medien – vor allem aber die Emanzipationsbewegung und der Feminismus vorgeben. Sind Frauen in Wahrheit ganz anders, als wir bisher glauben sollten?

Die Ergebnisse aus der aktuellen Forschung weisen ebenso deutlich darauf hin, wie die Geschichte. Wer in der Paarbeziehung langfristig Glück und Zufriedenheit finden will, muss umdenken. Das gilt vor allem für den weiblichen Teil der Menschheit. Erst, wenn die Frauen die wahre Natur ihrer Weiblichkeit wieder erkennen und anerkennen, werden sie in der Liebe zufrieden werden können. Nicht die Männer stehen ihnen dabei im Weg, sondern sie sich selbst und falsche Glaubenssätze. Wenn sie in ihrer Weiblichkeit wirklich frei sein wollen, müssen sich die Frauen zuerst aus ihrem falschen Opferbewusstsein befreien!

Trockenzone analysiert die Position der 'modernen' Frau in der Liebe. Leider hat das herzlich wenig mit dem Kamasutra zu tun.

Trocken ist in diesem Buch vor allem der Humor. Hart wie augedörrter Boden die Logik. Saftig der Inhalt. Eine umfassende Betrachtung des modernen Liebeslebens, in der Klischees und Irrtümer humorvoll beleuchtet, religiöse, gesellschaftliche und feministische Dogmen demontiert werden. Dabei werden - typisch männlich - logische Argumente und wissenschaftliche Fakten zur Basis der Überlegungen gemacht.

TROCKENZONE - Leserstimmen

„Das wird Frau Schwarzer aber gar nicht leiden können! Gut so! Wir Frauen sollten endlich unseren Stolz wiederfinden. Wenn es nach diesem Buch geht, dürfen wir dann ja noch mehr als jetzt schon...“
„Warum, zum Teufel, weiß der das alles über mein Leben – woher kennt der meine Frau so genau?!“
„Klasse Formulierungen – ich hab gequietscht vor Lachen! Da werden einige Mädels ganz schön zusammenzucken...“
„Bringt leider die Realität der Ehe auf den Punkt. Es hat mich bis ins Mark getroffen und doch musste ich lachen.“
„Hochinteressante Einblicke in die Natur der Liebe und des Zusammenlebens von Mann und Frau.“
„Unvermeidlich erkennt man sich beim Lesen wieder und stellt fest: So hab ich die Dinge noch nie betrachtet. Als Frau lohnt es sich, das Buch zu lesen und neu darüber nachzudenken, was bisher selbstverständlich erschien:“
„Mich hat das Buch schwer berührt. Was stimmt überhaupt noch von dem, was meinen Glauben über Liebe und Partnerschaft bisher bestimmt hat?!“
„Nach dem Lesen dieses Buches wird es erstmals der Mann sein, der zu seiner Frau sagt: »Schatz, wir müssen mal ernsthaft reden!« “
„Humorvoll aber messerscharf wird hier pointiert, was in unserer Gesellschaft wirklich los ist.“
„Mein Mann und ich haben uns regelrecht um das Buch gebalgt, weil jeder es zuerst fertig lesen wollte. Es hat uns in einigen Bereichen intensive Diskussionen beschert – und das war gut so!“